Wer ein Haus besichtigt, rechnet im Kopf: Bad, Küche, vielleicht ein Anbau. Diese Übersicht macht daraus Zahlen, pro Posten und zusammen, aus denselben Quellen wie der Sanierungsrechner. Speichern Sie jedes interessante Haus mit seinem eigenen Plan und vergleichen Sie, was jedes Haus in dem Zustand kostet, den Sie wollen.
Das Haus im Liegenschaftskataster
Tippen Sie Straße, Hausnummer und Ort ein, und die Übersicht sucht das Gebäude im Liegenschaftskataster Ihres Bundeslandes: die Nutzung, die bebaute Grundfläche (nicht die Wohnfläche) und, wo das Land sie führt, die Zahl der Geschosse. Ein Baujahr steht nicht im Kataster; das finden Sie im Energieausweis oder in den Unterlagen des Verkäufers. Erst wenn Sie auf die Taste drücken, geht die Adresse von Ihrem Browser an OpenStreetMap (Nominatim), das daraus einen Punkt auf der Karte macht, und nur dieser Punkt geht danach an den Kartendienst des Landes. Ich speichere nichts davon. Für Bayern, Schleswig-Holstein, das Saarland und Bremen klappt das nicht; die Übersicht funktioniert auch ohne Adresse.
Was würden Sie anpacken?
Ein Etikett für Ihre eigene Liste; es verlässt dieses Gerät nie.
Heizt das Haus noch mit einer alten Gasheizung? Was ein Wechsel kostet und bringt, rechnet der Wärmepumpen-Check mit zwei Fragen.
Das hängt an den Posten. Die Übersicht oben zeigt pro Posten die Spanne aus den Quellen des Rechners: Bad, Küche und Anbau, jeweils auf Standardmaßen. Haken Sie an, was in diesem Haus ansteht, und Sie sehen die Summe; im Rechner stellen Sie danach die Maße auf das echte Haus ein.
Ja. Speichern Sie jedes Haus mit dem Plan, den Sie dafür im Kopf haben, und tragen Sie den Kaufpreis ein. Die Liste zeigt dann pro Haus, was es im gewünschten Zustand kostet. Alles bleibt auf diesem Gerät.
Nein. Diese Übersicht rechnet, was Sie bei einer Besichtigung sehen. Feuchtigkeit, Statik und Leitungen hinter der Wand beurteilt nur ein Gutachter vor Ort; bei einem ernsthaften Kandidaten ist eine Kaufberatung gut angelegtes Geld.