Für den Anbau gibt es eine amtliche Zahl, und das ist in dieser Reihe selten: die Baugenehmigungsstatistik nennt die veranschlagten Bauwerkskosten je neu geschaffenem Quadratmeter Wohnfläche, mit genannter Norm und ausdrücklicher Angabe zur Umsatzsteuer. Daneben steht die Marktspanne eines Portals. Beide sehen Sie hier, mit dem, was sie nicht messen.
1.500 € bis 3.000 € pro m²
Die Ränder dieser Spanne stehen darunter bei ihren Quellen, und sie können aus zwei verschiedenen Messungen stammen. Keine Kalkulation für Ihr Haus und kein Angebot.
Beim Anbau ist die Genehmigungsfrage keine Formalie. Dort steht, wo Sie für Ihr Bundesland nachlesen.

1.500 € bis 3.000 € pro m²
MyHammer PreisradarStand 10.12.2025, ohne Angabe zur Umsatzsteuer
Richtwert je Quadratmeter für einen Anbau am Haus. Achtung: derselbe Ratgeber rechnet 20 m² an anderer Stelle auf 30.000 bis 50.000 € um, was zu seiner eigenen Obergrenze von 3.000 € je m² nicht passt.
2.710 € pro m²
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 31111-0001Stand 11.08.2026, Umsatzsteuer laut Quelle enthalten
Genehmigte Bauwerkskosten je neu geschaffenem Quadratmeter Wohnfläche bei Baumaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden, Jahr 2025. Dieselbe Reihe nennt 2.845 € für 2024 und 2.656 € für 2023: drei Jahreswerte nacheinander und keine Spanne, deshalb steht hier das jüngste Jahr als einzelne Zahl. Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276, Umsatzsteuer laut Definition der Statistik enthalten. Das ist eine Obergrenze je zusätzlichem Quadratmeter und kein Anbaupreis: im Zähler stecken auch genehmigte Maßnahmen, die gar keine Wohnfläche schaffen.
Ihre Spanne: Anbau, 20 m²
30.000 € bis 60.000 €
Die Ränder dieser Spanne stehen unten bei ihren Quellen, und sie können aus zwei verschiedenen Messungen stammen. Das ist keine Kalkulation für Ihr Haus und kein Angebot. Was Sie am Ende zahlen, steht erst in einem Kostenvoranschlag.
So geht es weiter
Die Quellen dahinter
Diese Spannen veröffentlichen die Quellen selbst; der Rechner unten addiert Einheitspreise und kann deshalb anders liegen.
30.000 € bis 60.000 €
MyHammer PreisradarStand 10.12.2025, ohne Angabe zur Umsatzsteuer
Richtwert je Quadratmeter für einen Anbau am Haus. Achtung: derselbe Ratgeber rechnet 20 m² an anderer Stelle auf 30.000 bis 50.000 € um, was zu seiner eigenen Obergrenze von 3.000 € je m² nicht passt.
54.200 €
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 31111-0001Stand 11.08.2026, Umsatzsteuer laut Quelle enthalten
Genehmigte Bauwerkskosten je neu geschaffenem Quadratmeter Wohnfläche bei Baumaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden, Jahr 2025. Dieselbe Reihe nennt 2.845 € für 2024 und 2.656 € für 2023: drei Jahreswerte nacheinander und keine Spanne, deshalb steht hier das jüngste Jahr als einzelne Zahl. Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276, Umsatzsteuer laut Definition der Statistik enthalten. Das ist eine Obergrenze je zusätzlichem Quadratmeter und kein Anbaupreis: im Zähler stecken auch genehmigte Maßnahmen, die gar keine Wohnfläche schaffen.
Ich rechne keine Umsatzsteuer dazu und ziehe keine ab: jeder Betrag steht so da, wie seine Quelle ihn nennt. Deshalb steht bei jeder Quelle, ob sie die Umsatzsteuer ausdrücklich einschließt oder dazu schweigt. Der Regelsatz in Deutschland liegt bei 19 Prozent, der ermäßigte Satz bei 7 Prozent (§ 12 UStG).
Auf einen Server geht von hier nichts, solange Sie es nicht selbst speichern. Mit einem kostenlosen Konto behalten Sie diese Berechnung und finden sie später wieder.
Liegt ein Angebot schon auf dem Tisch? Handwerker-Angebot prüfen. Und wie viel davon wollen Sie ausgeben? Sanierungsbudget planen.
Die amtliche Reihe misst genehmigte Kosten je zusätzlichem Quadratmeter Wohnfläche. Das ist eine Obergrenze und kein Anbaupreis, und deshalb steht hier auch, was sonst noch in ihrem Zähler steckt. Die drei Jahre stehen einzeln untereinander, denn drei Jahreswerte sind keine Spanne.
Nein. Sie ist eine Obergrenze je zusätzlichem Quadratmeter Wohnfläche: im Zähler stehen die genehmigten Kosten aller Maßnahmen an bestehenden Wohngebäuden, auch der Maßnahmen, die keine Wohnfläche schaffen. Als Ordnungsgröße ist sie stark, als Angebot taugt sie nicht.
Ja, und das ist der Unterschied zu fast allen anderen Quellen dieser Seite. Die Statistik sagt in ihrer eigenen Begriffsdefinition, dass die Umsatzsteuer in den veranschlagten Kosten enthalten ist. Beim Portal daneben steht dazu nichts.
Die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276, also Baukonstruktion und technische Anlagen. Das Grundstück, die Außenanlagen und die Baunebenkosten wie Architekt und Gebühren sind nicht darin enthalten.
Das entscheidet die Bauordnung Ihres Bundeslandes, und die sechzehn Bauordnungen unterscheiden sich. Dazu kommt die zweite Prüfung nach dem Bauplanungsrecht. Auf der Seite zur Baugenehmigung steht, wie beides zusammenhängt und wo der offizielle Einstieg Ihres Landes liegt.
Weil ich für den Dachausbau keine Quelle gefunden habe, die eine Spanne nennt und dazu sagt, worauf sie beruht. Eine Lücke offen zu lassen finde ich besser, als sie mit einer Zahl zu füllen, die niemand nachrechnen kann.