Eine Küche wird in Deutschland je laufendem Meter Küchenzeile gerechnet und nicht je Quadratmeter Raum. Der Ratgeber, der die Spanne oben liefert, schreibt diese Regel selbst auf, und auch die Montage wird so abgerechnet. Deshalb fragt der Rechner hier nach Metern Zeile und nicht nach der Größe des Raums. Unter dieser Frage stecken übrigens zwei verschiedene: eine bestehende Küche auffrischen und eine neue Küche kaufen. Was ich mit Datum belegen kann, misst den Kauf, und das steht hier so, statt eine Zahl für den Umbau zu erfinden, die keine Erhebung deckt.
300 € bis 1.400 € pro lfd. m
Die Ränder dieser Spanne stehen darunter bei ihren Quellen, und sie können aus zwei verschiedenen Messungen stammen. Keine Kalkulation für Ihr Haus und kein Angebot.
Der andere Raum, in dem Installateur und Elektriker den Preis bestimmen, mit derselben Trennung nach Quellen.

300 € bis 1.400 € pro lfd. m
MyHammer PreisradarStand 10.12.2025, ohne Angabe zur Umsatzsteuer
Preisstaffel je laufendem Meter Küchenzeile. Die Quelle nennt das selbst die übliche Rechenweise: "Die Kosten für eine Küche werden häufig pro laufendem Meter berechnet, was Planung und Budgetierung erleichtert." Der Ansatz umfasst laut Quelle Schränke, Geräte und Arbeitsplatten. Die Staffel: günstig 300 bis 599 €, Standardqualität 600 bis 999 €, und für Premium nur eine Obergrenze, "bis 1.400 Euro pro Meter". 300 und 1.400 € sind damit der niedrigste und der höchste Betrag dieser Staffel; eine Untergrenze für Premium nennt die Quelle nicht. Sie schreibt außerdem: "Diese Preise inkludieren oft auch die Elektrogeräte, jedoch nicht die Montagekosten." Die Montage steht deshalb als eigene Auswahl im Rechner und nicht in dieser Spanne. Zur Umsatzsteuer sagt die Staffel nichts. Seitendatum "Aktualisiert am 10.12.2025", eine Sammeldatierung der ganzen Ratgeberreihe.
Ihre Spanne: Küche, 3 lfd. m
900 € bis 4.200 €
Die Ränder dieser Spanne stehen unten bei ihren Quellen, und sie können aus zwei verschiedenen Messungen stammen. Das ist keine Kalkulation für Ihr Haus und kein Angebot. Was Sie am Ende zahlen, steht erst in einem Kostenvoranschlag.
So geht es weiter
Die Quellen dahinter
Diese Spannen veröffentlichen die Quellen selbst; der Rechner unten addiert Einheitspreise und kann deshalb anders liegen.
900 € bis 4.200 €
MyHammer PreisradarStand 10.12.2025, ohne Angabe zur Umsatzsteuer
Preisstaffel je laufendem Meter Küchenzeile. Die Quelle nennt das selbst die übliche Rechenweise: "Die Kosten für eine Küche werden häufig pro laufendem Meter berechnet, was Planung und Budgetierung erleichtert." Der Ansatz umfasst laut Quelle Schränke, Geräte und Arbeitsplatten. Die Staffel: günstig 300 bis 599 €, Standardqualität 600 bis 999 €, und für Premium nur eine Obergrenze, "bis 1.400 Euro pro Meter". 300 und 1.400 € sind damit der niedrigste und der höchste Betrag dieser Staffel; eine Untergrenze für Premium nennt die Quelle nicht. Sie schreibt außerdem: "Diese Preise inkludieren oft auch die Elektrogeräte, jedoch nicht die Montagekosten." Die Montage steht deshalb als eigene Auswahl im Rechner und nicht in dieser Spanne. Zur Umsatzsteuer sagt die Staffel nichts. Seitendatum "Aktualisiert am 10.12.2025", eine Sammeldatierung der ganzen Ratgeberreihe.
Ich rechne keine Umsatzsteuer dazu und ziehe keine ab: jeder Betrag steht so da, wie seine Quelle ihn nennt. Deshalb steht bei jeder Quelle, ob sie die Umsatzsteuer ausdrücklich einschließt oder dazu schweigt. Der Regelsatz in Deutschland liegt bei 19 Prozent, der ermäßigte Satz bei 7 Prozent (§ 12 UStG).
Auf einen Server geht von hier nichts, solange Sie es nicht selbst speichern. Mit einem kostenlosen Konto behalten Sie diese Berechnung und finden sie später wieder.
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Die Spanne oben ist die Preisstaffel desselben Ratgebers, von der günstigsten bis zur teuersten Stufe je laufendem Meter. Für die oberste Stufe nennt er nur eine Obergrenze und keinen Anfang; das steht auch bei der Quelle unter dem Ergebnis. Hier stehen die einzelnen Stufen, die Gesamtbeträge, die derselbe Ratgeber daneben abdruckt, und die Posten, die im Kaufpreis nicht enthalten sind.
Nein. Jede Quelle hier misst den Kauf einer Küche: das Portal in Preisklassen und je laufendem Meter, der Verband als Durchschnittspreis im Küchenfachhandel. Für das Auffrischen einer bestehenden Küche habe ich keine Erhebung mit nachvollziehbarer Methode gefunden, und dann steht hier lieber keine Zahl.
Weil Deutschland eine Küche so preist. Der Ratgeber hinter der Spanne oben schreibt es selbst: die Kosten für eine Küche werden häufig pro laufendem Meter berechnet, und dabei zählen die Schränke, die Geräte und die Arbeitsplatten mit. Auch die Montage rechnen zwei voneinander unabhängige Quellen je laufendem Meter ab. Einen belastbaren Quadratmeterpreis für eine deutsche Küche habe ich nicht gefunden; die einzige Angabe dieser Art stammt von einem Finanzverlag ohne Bauerhebung und rechnet hier deshalb nicht mit.
Weil er etwas anderes ist. Der Durchschnitt stammt aus dem Küchenfachhandel, enthält auch teure Küchen und gilt für eine ganze Küche, nicht für einen Meter. Die Spanne oben gilt je laufendem Meter Zeile: multiplizieren Sie sie mit Ihren Metern, dann können Sie beide Zahlen nebeneinander legen. Zusammenrechnen tue ich sie nicht, denn ein Mittelwert aus einem Meterpreis und einem Gesamtbetrag beantwortet keine der beiden Fragen.
Nein. Der Ratgeber schreibt zu seinen Meterpreisen ausdrücklich, dass die Elektrogeräte oft enthalten sind, die Montagekosten aber nicht. Im Rechner können Sie die Montage als eigenen Posten dazuwählen, mit ihrer eigenen Quelle und ihrem eigenen Datum. Der Einbau der Geräte und alle Arbeiten an Wasser und Strom kommen darüber hinaus noch obendrauf; die Posten dazu stehen weiter oben mit ihrer Quelle.
Sie sind eine Orientierung, kein Beleg. Der Ratgeber nennt keine Datenbasis und keine Methode, und in demselben Ratgeber steht im Abschnitt über die Montage ein unvollständiger Satz, in dem eine Zahl schlicht fehlt. Ich zeige ihn trotzdem, weil er der einzige breite Marktüberblick ist, aber nie als die Zahl, auf die sich diese Seite stützt.